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Positionen-Check #Unionsbürgerschaft - Onlinegespräch zum Wahlkompass #Antidiskriminierung #Partizipation und gleichberechtigte #Teilhabe

Im Rahmen der Europawoche werden sich am 6. Mai die sich zur Landtagswahl stellenden Parteien einer vielfältigen Expert*innenrunde zur Diskussion...

Blickpunkt Migrantinnen

1. Landesfachtag "Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt: Hürden abbauen und Potentiale besser nutzen"

Das Team von Blickpunkt: Migrantinnen – Fach- und Servicestelle für die Arbeitsmarktintegration migrantischer Frauen in Sachsen-Anhalt hat erfolgreich...

Ankündigung: Online-Seminar ZEMIGRA erörtert Potenziale von E-Mail-Beratungen für Migrantinnen und Migranten (22. April)

16. April 2021

Das Zentrum für Migration und Arbeitsmarkt (ZEMIGRA) geht in einer Online-Schulung den Potenzialen von schriftlichen Beratungen für die Zielgruppe der Migrantinnen und Migranten auf den Grund.

In dem Seminar am 22. April erarbeiten die Teilnehmer zusammen mit dem Experten Heinz Thiery von der Deutschsprachigen Gesellschaft für psychosoziale Online-Beratung (DGOB), wie die schriftliche Beratung per E-Mail für beide Seiten zufriedenstellend gestaltet werden kann. Zum Programm gehören unter anderem praktische Übungen, in denen den Teilnehmern vermittelt wird, wie man souverän auch mit Anfragen von Menschen mit wenigen Deutschkenntnissen umgehen kann (siehe Einladung).

Außerdem geht es um die Vorteile der Mail-Beratung und Fragen, wie eine Beratungsbeziehung schriftlich angebahnt und dann gepflegt werden kann und wie auf Krisen und problematischen Anfragen reagiert werden sollte.

Die Teilnahme ist kostenlos; es wird um Anmeldungen per E-Mail an franziska.wildner@f-bb.de gebeten.

Termin: 22. April 2021, 10.30 bis 14.30 Uhr

Ort: online

Kontakt: Franziska Wildner, Telefon: +49 30 417498648, E-Mail: franziska.wildner@f-bb.de

Begriff „Migrationshintergrund“ steht zunehmend in der Kritik – Breite Diskussion über Alternativen

15. April 2021

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat in einem Dossier Argumente für und gegen die Verwendung des umstrittenen Begriffs „Migrationshintergrund“ für Menschen mit ausländischen Wurzeln zusammengefasst. Kritikern zufolge sei der Begriff nicht mehr zeitgemäß, sage nichts über Lebensrealitäten aus und werde als stigmatisierend empfunden, heißt es. Als Alternativen würden unter anderem die Bezeichnungen „Einwanderer und ihre Nachkommen“ oder „Menschen aus Einwandererfamilien“ vorgeschlagen.

Seit 2005 erhebt das Statistische Bundesamt den sogenannten „Migrationshintergrund“ in der Mikrozensus-Haushaltsbefragung. Der Begriff wurde eingeführt, um Daten über die Nachkommen von Zugewanderten zu erfassen. Bis 2005 wurde nur zwischen „Ausländern“ und „Deutschen“ unterschieden. Dem Bundesamt zufolge hat eine Person einen „Migrationshintergrund“, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit nicht durch Geburt besitzt. 

Für die Abschaffung des Begriffs hatte sich mehrheitlich zum Beispiel die Fachkommission der Bundesregierung zu den Rahmenbedingungen der Integrationsfähigkeit ausgesprochen. So sei der Begriff für viele Menschen wie ein Etikett, dem sie nicht entkommen könnten, selbst wenn sie lange hier leben, die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder in Deutschland geboren und nie eingewandert sind. Allerdings hatten auch einige Kommissionmitglieder für die Beibehaltung der Formulierung votiert. – Der vollständige Bericht.

Im Fazit des Dossiers der Landeszentrale heißt es, dass der „Migrationshintergrund“, „das ungeliebte Kind der Statistiker und Integrationsfachleute“, sicherlich nicht von heute auf morgen abgeschafft werden könne. Es müssten aber alle Analysen und sowie die Integrationspolitik „neu aufgerollt werden“. Der „Mediendienst Integration“ hatte bereits im vergangenen Jahr „Alternativen zum ,Migrationshintergrund‘“ vorgestellt. Die Vorschläge wurden in einem Infopapier gesammelt und veröffentlicht.

Leipziger Literaturverlag stellt portugiesischsprachige Literatur mit Übersetzungen vor

14. April 2021

Portugiesischsprachige Literatur in deutscher Übersetzung bildet den Schwerpunkt des Frühjahrprogramms des Leipziger Literaturverlags, gefördert von Instituto Camões und DGLAB/Culture. Wer nicht reisen kann, mag in Gedanken in die Ferne schweifen, wie der Verlag mitteilte. In diesem Jahr sei Portugal als Gastland zur Leipziger Buchmesse wohl präpariert gewesen, jedoch falle die Messe zum zweiten Mal in Folge aus. Die Bücher jedoch würden bleiben, den Lesehunger stillen und die Hoffnung lebendig halten.

So stellt der Verlag die Neuerscheinungen jeweils mittwochs ab 19 Uhr online per Zoom vor. Dabei können Interessierte auch mit den Autoren und Übersetzern ins Gespräch kommen.

Nach Veranstaltungen am 7. sowie 14. April (Hélia Correia & Michael Kegler & Dania Schüürmann: Das dritte Elend - Tänzer im Taumel) folgt am 21. April die Lesung „Nicole Cyron präsentiert Luiz Pacheco: Gemeinschaft - Izabela Leal & Timur Stein: Die Andere“. Weitere Vorstellungen sind für den 28. April und 5. Mai geplant.

Die Links mit den Zugangsdaten der jeweiligen Veranstaltungen sowie weitergehende Erläuterungen finden sie hier.

Portugiesisch ist nicht nur im Ursprungsland Portugal, sondern zum Beispiel auch in einigen afrikanischen Ländern wegen der Kolonialgeschichte sowie in Brasilien Amtssprache.

Kontakt: Leipziger Literaturverlag, Brockhausstraße 56, 04229 Leipzig; E-Mail: post@l-lv.de

Aktuelle Statistik: Anzahl der Ausländer in Sachsen-Anhalt binnen eines Jahres um 2,7 Prozent gestiegen

8. April 2021

Am letzten Tag des Jahres 2020 lebten in Sachsen-Anhalt insgesamt 119.845 Ausländerinnen und Ausländer. Im Vergleich zum Jahr davor habe sich ihre Anzahl um 3.115 Personen gleich 2,7 Prozent erhöht, erklärte das Statistische Landesamtes in einer Pressemitteilung. Das in Halle (Saale) ansässige Amt bezog sich bei seinen Angaben auf Informationen aus dem Ausländerzentralregister

Die größte Ausländergruppe bildeten in den meisten Landkreisen und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt die 23.800 Syrerinnen und Syrer. Mehr als die Hälfte von ihnen lebte in den beiden größten Städten Halle (7.260) und Magdeburg (5.340).

Dagegen stellten polnische Staatsangehörige im Altmarkkreis Salzwedel und im Burgenlandkreis sowie in den Kreisen Börde und Anhalt-Bitterfeld die jeweils größte Ausländergruppe dar. Insgesamt lebten Ende des vergangenen Jahres 11.420 Polinnen und Polen in Sachsen-Anhalt. Sie waren damit die zweitgrößte Gruppe. Auf Platz 3 folgten 8.815 Rumäninnen und Rumänen, gefolgt von 6.020 Afghaninnen und Afghanen sowie 4.190 Russinnen und Russen.

Der Gesamtzuwachs 2020 basierte größtenteils auf einem Wanderungsüberschuss durch Zuwanderung aus dem Ausland, während Ausländerinnen und Ausländer innerhalb Deutschlands häufiger aus Sachsen-Anhalt fort- als zuzogen. Insgesamt überwogen in der ausländischen Bevölkerung Sachsen-Anhalts mit 58,7 Prozent deutlich die Männer. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung machten Menschen mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft Ende 2020 rund 5,5 Prozent aus. Vor etwa 20 Jahren pendelte dieser Wert noch um zwei Prozent.

Kontakt: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Merseburger Straße 2, 06110 Halle (Saale), Telefon: +49 345 2318-0

Viele Schritte sind vollzogen – Vielfaltsprozesse in Verwaltungen müssen nun auch gelebt werden

30. März 2021

Moderne Verwaltungen zeichnen sich nicht nur durch Digitalisierung aus. Vielmehr reagieren sie auf gesellschaftliche Entwicklungen und Ansprüche, die aus einer vielfältigen Gesellschaft entstehen. Dabei sind Vielfaltskompetenz und Teilhabe für Mitarbeitende und Bürger*innen auch in Sachsen-Anhalt Schwerpunkt dieser Veränderungen.

Wie können sich Verwaltungen entsprechend interkulturell offen und vielfaltskompetent etablieren? Um diese Frage ging es beim digitalen Auftakt der IKOE-Weiterbildungsreihe „Vielfaltsmontag: Verwaltung neu (er)leben“ am 22. März. Eingeladen hatten dazu die Projekte IKOE – Fachstelle Interkulturelle Orientierung und Öffnung und die Servicestelle IQ „Interkulturelle Beratung und Trainings“ Magdeburg der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) gemeinsam mit dem Integrations- und Gleichstellungsbüro Dessau-Roßlau.

Das Thema des Austauschs lautete „Vielfaltskompetente Verwaltung: Anspruch und Wirklichkeit“. Vor ihren Bildschirmen kamen Vertreter*innen vom Umweltbundesamt, der Hochschule Anhalt, dem Städtischen Klinikum Dessau-Roßlau, dem Anhaltischen Theater, der Hochschule Harz und weiterer Einrichtungen zusammen. In dem digitalen Raum wurde nicht nur zwei Fachvorträgen zugehört, sondern auch aktiv diskutiert. 

Die Stadtverwaltung Dessau-Roßlau mit ihrem Vielfaltsbündnis ist mit den Verwaltungen der Hochschule Anhalt und des Umweltbundesamtes auf dem Weg zu einer vielfaltsoffenen Kommune. In den nächsten Jahren werden sie mit der AGSA im Rahmen einer Prozessbegleitung und der IKOE-Weiterbildungsreihe „Vielfaltsmontag: Verwaltung neu (er)leben“ und vielen weiteren Angeboten zusammenarbeiten. - Der vollständige Bericht unter anderem mit Zitaten

Kontakt: Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V., IKOE - Interkulturelle Orientierung und Öffnung. Koordinierungsstelle Integrationsmanagement in Sachsen-Anhalt; Projektleitung: Dr. Katja Michalak, einewelt haus, Schellingstraße 3-4, 39104 Magdeburg, Telefon: +49 391 5371-261, E-Mail: katja.michalak@agsa.de

Lob und Kritik nach dem 13. Nationalen Integrationsgipfel – Pressemitteilung des Polnischen Sozialrats fordert Plan für Teilhabe von EU-Bürgern in Deutschland

22. März 2021

Beim 13. Nationalen Integrationsgipfel am 9. März ging es erneut um Dialog und Austausch. Im Mittelpunkt stand der Abschluss der Arbeiten am Nationalen Aktionsplan Integration (NAP-I). Im Anschluss gab es von verschiedenen Seiten Lob, aber auch Kritik.

So forderte der Polnische Sozialrat e.V. in seiner Pressemitteilung: Stellungnahme des Polnischen Sozialrates als Vertretung des Polnischen Bundesnetzwerks Partizipation und Soziales die Entwicklung eines eigenständigen Plans für die Partizipation von EU-Bürgerinnen und -Bürgern in Deutschland. Diese würden beim Integrationsgipfel zu wenig berücksichtigt, eine Gesamtstrategie der Bundesregierung für die größte Gruppe von Neuzuwanderern fehle, erklärte der Rat. Die Pandemie habe gezeigt, dass immer wieder Rechte von EU-Bürgern nicht eingehalten würden. 

Der Sozialrat verlangt in seiner Stellungnahme zum 13. Integrationsgipfel von der Bundesregierung eine Willkommens- und Teilhabestrategie für EU-Bürger. Dazu sollte unter anderem eine Kommission aus Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft und inländischer Institutionen zur Erstellung eines Plans für die Teilhabe und Integration von EU-Bürgern gebildet werden. Nötig seien zudem die Bereitstellung von Informationen zu teilhaberelevanten Themen in den EU-Herkunftssprachen und Maßnahmen zur Erhöhung der Bleibe- und Teilhabeperspektiven für benachteiligte Menschen aus Mittel- und Osteuropa.

Kontakt: Dr. Marta Neüff, Vorsitzende des Polnischen Sozialrates e.V., Telefon: +49 171 3153667, E-Mail: presse@polskarada.de

Dänemark will Migranten-Anteil in Wohngebieten auf 30 Prozent begrenzen

22. März 2021

Dänemark plant die Einführung einer Quote für „nicht-westliche“ Migranten in Wohnvierteln. Die Regierung sei bereit für den nächsten Schritt im Kampf gegen Parallelgesellschaften, heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres und Wohnungswesen. Eine starke und solidarische Wohlfahrtsgesellschaft erfordere gezielte Anstrengungen zur Schaffung gemischter Wohngebiete.

Mit solchen Wohngebieten solle sichergestellt werden, dass Einwohner mit nicht-westlichem Hintergrund in zehn Jahren in allen Wohnvierteln des Landes mit mindestens 1.000 Einwohnern höchstens 30 Prozent ausmachen. Wenn sich viele nicht-westliche Einwanderer und Nachkommen in bestimmten Wohngebieten niederlassen, erhöhe sich das Risiko, dass religiöse und kulturelle Parallelgesellschaften entstehen, hieß es weiter.

Mit dem Vorschlag des Ministeriums soll das bereits 2018 parteiübergreifend vereinbarte Parallelgesellschaftsabkommen überarbeitet werden. Im Zuge der Aktualisierung will die Regierung auch den Begriff „Ghetto“ aus dem Pakt streichen. Die dänische Regierung stehe nach wie vor hinter dem Parallelgesellschaftsabkommen von 2018, hieß es weiter. Der an Norddeutschland grenzende Staat ist seit 1973 Mitglied der Europäischen Union.

Kontakt: Ministerium für Inneres und Wohnungswesen (Indenrigs- og Boligministeriet)

ZEMIGRA stellt Arbeitshilfen zu diskriminierungsarmer Sprache und Bildauswahl zur Verfügung

20. März 2021

Im Rahmen der abgelaufenen Wochen gegen Rassismus hat auch das Zentrum für Migration und Arbeitsmarkt (ZEMIGRA) ein klares Zeichen gegen Diskriminierung gesetzt. So wurden von ZEMIGRA zwei Arbeitshilfen zur diskriminierungsarmen Sprache und Bildauswahl für haupt- und ehrenamtlich Engagierte auf dem eigenen Portal zur Verfügung gestellt. Das Ziel ist, das Bewusstsein gegenüber Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu stärken und im eigenen Arbeitsumfeld zu vermeiden.

Die Handreichungen bieten grundlegende Informationen zu dem Thema, Empfehlungen zur Umsetzung diskriminierungssensibler Texte und Bilder sowie gelungene Beispiele aus der Praxis. Erreicht werden soll im Kern ein gleichberechtigtes und respektvolles Miteinander.

Die Dokumente können auf dieser Internetseite kostenlos heruntergeladen werden.

Kontakt: Franziska Wildner, Telefon: +49 30 417498648, E-Mail: franziska.wildner@f-bb.de

Neue Seminarreihe „Zugang zum Gesundheitssystem für Unionsbürgerinnen und Unionsbürger“ (online, Frühjahr und Herbst 2021)

9. März 2021

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) und die Gleichbehandlungsstelle EU-Arbeitnehmer (EU-GS) des Bundes bieten wegen der großen Nachfrage in diesem Jahr zwei neue Folgen der Seminarreihe zur Gesundheitsversorgung von EU-Bürgerinnen und -Bürgern an. Die Anmeldungslinks zur Reihe im Online-Format sind seit dem 9. März freigeschaltet (Liste mit den einzelnen Terminen und den dazugehörigen Links siehe Anhang). Es handelt sich um jeweils sechs Seminare, die vom 14. bis 30. April und vom 15. September bis 1. Oktober stattfinden.

Die kostenfreien Seminare bauen aufeinander auf, sie können aber auch einzeln gebucht werden. Die Grundlage der Kurse bildet die Informationsbroschüre „Zugang zum Gesundheitssystem für Unionsbürgerinnen und Unionsbürger, Angehörige des EWR und der Schweiz“, die die BAGFW und EU-GS Ende 2019 gemeinsam herausgegeben haben. Die Broschüre und die dazugehörigen Flugblätter zu den sechs Themen (in zehn EU-Sprachen) sind hier abrufbar.

Kontakt: Gleichbehandlungsstelle EU-Arbeitnehmer, Arbeitsstab der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Bundeskanzleramt, 11012 Berlin, E-Mail: eu-gleichbehandlung@bk.bund.de

Die wichtigsten Regelungen in gebündelter Form: Sachverständigenrat hat Faktensammlung „Zuwanderung zum Zweck der Erwerbstätigkeit“ aktualisiert

8. März 2021

Der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) hat seine umfangreiche Faktensammlung „Zuwanderung zum Zweck der Erwerbstätigkeit“ aktualisiert. Dieser Überblick umfasst die wichtigsten Regelungen zur Erwerbsmigration für EU-Bürgerinnen und -Bürger und Drittstaatsangehörige. Dabei wird zwischen Personen ohne oder mit Berufsausbildung und Personen mit Hochschulabschluss sowie Unternehmern bzw. Selbständigen und unternehmensintern transferierten Beschäftigten unterschieden.

Der SVR ist ein unabhängiges, interdisziplinär besetztes Expertengremium, das die Politik berät und der Öffentlichkeit sachliche Informationen zur Verfügung stellt. Die neun Mitglieder des Gremiums legen jährlich ein Gutachten vor und nehmen Stellung zu aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Integration und Migration.

Kontakt: Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) gGmbH, Geschäftsstelle, Neue Promenade 6, 10178 Berlin, Telefon: +49 30 2888659-0, E-Mail: schu@svr-migration.de