AKTUELL

Europa steht im Mittelpunkt von Werkstatt und Multi-Media-Vortrag (3. und 4. Mai in Magdeburg)

Junge Europäische Föderalisten Sachsen-Anhalt e.V.

25. April 2019

Gleich zwei Veranstaltungen ab 3. Mai in Magdeburg mit aktiver Beteiligung der Gäste nehmen die Zukunft Europas in den Blick. So will die „Europawerkstatt Sachsen-Anhalt“ junge Menschen zusammenbringen, gemeinsam an europapolitischen Projekten arbeiten, Ideen austauschen und Europa bewegen. Den Auftakt bildet eine Fish-Bowl-Diskussion. Als Gäste werden unter anderem die Staatssekretärin im Sozialministerium und Integrationsbeauftragte Susi Möbbeck sowie Christopher Glück (Präsident Junge Europäische Föderalisten – JEF Europe) erwartet. Am Samstag findet eine Debatte mit Themen statt, die die Teilnehmer selbst vorschlagen können. Gesprächspartner sind Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Jugendorganisationen. Veranstalter ist der Junge Europäische Föderalisten Sachsen-Anhalt e.V. in Kooperation mit der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. 

Die Landeszentrale für politische Bildung lädt für den 3. Mai vor dem Hintergrund der Europawahl am 26. dieses Monats zu dem Multi-Media-Vortrag „Europäisches Parlament – Stimme der Bürger?!“ ein. Der Vortrag des Politologen Ingo Espenschied „soll uns hier aufrütteln, denn es geht um etwas bei den nächsten Europawahlen – um unsere Zukunft!“, heißt es in der Ankündigung. Zudem wird ein Wahl-O-Mat zum Aufkleben angeboten, der gewissermaßen die Offline-Variante des bekannten Wahl-O-Mats ist und wie ein Lochkartensystem funktioniert. 

Weitergehende Informationen sind unter den Links der Träger abrufbar. Beide Veranstaltungen gehören zur Europawoche (siehe Portal-Beitrag unten). 

Termine und Orte: Europawerkstatt – 3. Mai, 17.00 Uhr, bis 4. Mai, 14:30, Uhr; einewelt haus, Schellingstraße 3-4, 39104 Magdeburg 

Multi-Media-Vortrag – 3. Mai, 18.00 Uhr, Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Leiterstraße 2, 39104 Magdeburg

Ankündigung: Multimedialer Tokyo-Vortrag „Leben und Arbeiten in der 24-Stunden-Gesellschaft“ (25. April in Magdeburg)

24. April 2019

Die japanische Hauptstadt Tokyo steht im Mittelpunkt eines multimedialen Vortrags der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. am 25. April in Magdeburg. Dabei wird Vereinsmitglied Marlen Modler von ihren Erwartungen, Eindrücken und Erfahrungen während ihres facettenreichen Aufenthaltes „inmitten der wuseligen Stadtmaschine“ berichten. Marlen Modler hat ein Jahr lang das „Leben und Arbeiten in der 24-Stunden-Gesellschaft“ selbst erlebt - Tokyo hat rund 9,5 Millionen Einwohner. Das Publikum kann im Anschluss Fragen an die Referentin stellen, danach folgt ein geselliger Ausklang bei Wein und alkoholfreien Getränken.

Der Eintritt ist frei; es wird um Anmeldung gebeten.

Termin: Donnerstag, 25. April, 18 bis 20 Uhr

Ort: einewelt haus, Schellingstraße 3-4, 39104 Magdeburg, Kleiner Saal

Kontakt: tim.schneider@djg-magdeburg.de

Nächster Workshop zu diskriminierungssensibler Sprache in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (23. Mai in Halle)

24. April 2019

Ein weiterer Workshop „Diskriminierungssensible Sprache in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ für Mitarbeiter in der Integrationsarbeit findet am 23. Mai in Halle (Saale) statt. In dem Training wird zunächst das Glossar der Neuen deutschen Medienmacher als Werkzeug für Autoren vorgestellt; im praktischen Teil werden Beispiele aus den Bereichen Print, Hörfunk und Fernsehen analysiert. In Übungen geht es darum, diskriminierende Sprachbilder und entsprechende Floskeln in Texten aufzuspüren.

Der jüngste Workshop dieser Art fand am 23. April in Magdeburg statt und hatte großes Interesse gefunden. Gerade im zivilgesellschaftlichen Bereich ist Kommunikation Kern jeder Arbeit – eine gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird auch für Institutionen, Projekte und Initiativen der Integrationsarbeit immer bedeutsamer. Dabei ist es wichtig, Verletzungen und Diskriminierungen zu vermeiden.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird um Anmeldung bis zum 21.  Mai unter franziska.wildner@f-bb.de gebeten. Weitergehende Einzelheiten zu der Schulung und Informationen über Beratungsangebote erhalten Sie auf der Internetseite des Zentrums für Migration und Arbeitsmarkt (ZEMIGRA).

Dozentin: Alice Lanzke, Neue Deutsche Medienmacher e.V.; Teilnehmerzahl: bis 15

Termin: 23. Mai, 10 bis 16 Uhr

Ort: IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH, Julius-Ebeling-Straße 6, 06112 Halle (Saale)

Ergebnisse der 14. Integrationsministerkonferenz in Berlin 2019

23. April 2019

Die Ministerinnen und Minister sowie die Senatorinnen und Senatoren der Länder sind kürzlich in Berlin auf der 14. Integrationsministerkonferenz zusammengekommen. Unter allen Ländern besteht Einigkeit darin, dass die Integrationsarbeit der Länder und Kommunen auch weiterhin die Unterstützung des Bundes braucht. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland muss die Integration bundesweit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gelingen.

Die Länder fordern die Beibehaltung der Flüchtlingsfinanzierung durch den Bund, eine Reform der Sprachförderung und eine bessere Arbeitsmarktintegration für Unionsbürgerinnen und Unionsbürger.

Zu den zentralen Ergebnissen der 14. IntMK mit dem aktuellen Bericht zum Integrationsmonitoring der Länder (Umfang 125 Seiten) geht es hier.

Mitglieder der 14. Integrationsministerkonferenz 2019
Mitglieder der 14. Integrationsministerkonferenz 2019

Jubiläum: Sozial-kulturelle Vereinigung „Meridian“ e.V. feiert 20-jähriges Bestehen

Meridian e.V.
Der "Club Freundschaft" des Verein bei einem Ausflug.

23. April 2019

Die Sozial-kulturelle Vereinigung „Meridian“ e.V. feiert 2019 ihr 20-jähriges Bestehen. Aus den rund 15 ersten Mitgliedern bei der Gründung ist inzwischen der in Sachsen-Anhalt größte Verein zur Förderung interkultureller Verständigung geworden. Mehr als 400 Familien bringen sich regelmäßig in Veranstaltungen ein, engagieren sich in der Kinder- und Jugendintegrationsarbeit, beraten in der russischen Sprache, begleiten bei Behördengängen und pflegen nicht zuletzt ihre Mentalität als eigene Minderheit.

Mit dem Hauptsitz im einewelt haus Magdeburg und seinen Filialen in Bernburg, Oschersleben und Wolmirstedt ist Meridian landesweit breit aufgestellt. Zu den Höhepunkten im Vereinsleben gehören beispielsweise Aufführungen von zweisprachigen Theaterstücken, außerdem ist „Meridian“ an Fachkräfteaustauschprogrammen im Bereich der Jugendarbeit in der Ukraine (Zaporozhye) und in Russland (Sibirien) beteiligt.

„Meridian“ ist Mitglied der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. Vereinsvertreter sind werktags im Büro des einewelt hauses anzutreffen, aber auch ständig unterwegs. Der aktuelle Monatsplan auf der Internetseite des Vereins und der Programmflyer des einewelt hauses (www.agsa.de) bieten dazu die besten Informationen.

Ein ausführlicher Bericht über die Jubiläumsveranstaltung mit Fotos ist an dieser Stelle abrufbar, einen Text zur Entwicklung und zu den Zielen des Vereins finden Sie hier.

Kontakt: Meridian e.V., Schellingstraße 3-4, 39104 Magdeburg, Telefon: +49 391 5371 296, E-Mail: info@meridian-magdeburg.de

Organisationskultur und Veränderungsprozesse sind Thema von IKOE-Training (10./11. Mai in Magdeburg)

Verena Redemann (IKOE-Projekt/AGSA e.V.)

18. April 2019

Die Leitfragen, woran sich das Miteinander in Organisationen ausrichtet und was dies für die Begleitung von Veränderungsprozessen bedeutet, stehen im Mittelpunkt des IKOE-Trainings „Organisationskultur und Kulturveränderung“ am 10. und 11. Mai in Magdeburg. Adressaten sind Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen interkulturelle Bildung und Projektkoordination, die sich mit Blick auf die eigene Beratungs- und Prozessbegleitungskompetenz weiterqualifizieren wollen.

Neben einer erfahrungsorientierten Annäherung an Kulturbegriffe werden Methoden zur Analyse und Diagnose einer bestehenden Organisationskultur erprobt und vorgestellt. Auch Fallbeispiele sollen diskutiert werden. Dabei geht es speziell um interkulturelle Öffnungsprozesse in Verwaltungen und Bildungseinrichtungen. Referentin ist Bettina Lobenberg aus Berlin. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Begleitung und Gestaltung von Veränderungsprozessen in Behörden, Vereinen und Unternehmen und für Privatpersonen.

Das Training ist ein Angebot im Rahmen der Qualifizierung „Systemische Organisationsberatung im interkulturellen Kontext. Modul 4: Interkulturalität I“ im Projekt „IKOE – Interkulturelle Orientierung und Öffnung. Koordinierungsstelle Integrationsmanagement in Sachsen-Anhalt“ der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. Auf der IKOE-Internetseite sind weitergehende Informationen wie z.B. über die Teilnehmerkosten verfügbar.

Interessierte werden gebeten, sich bis zum 26. April bei Projektmitarbeiterin Verena Redemann (verena.redemann@agsa.de) anzumelden.

Termin: 10. und 11. Mai 2019, jeweils von 9 bis 17 Uhr

Ort: Roncalli-Haus, Max-Josef-Metzger Straße 12/13, 39104 Magdeburg

Erfolgreiche Zwischenbilanz bei EMI-Veranstaltung „Migranten: Gründen und Leben in Magdeburg“

Karsten Wiedener/Integrationsportal
Projektleiterin Elena Herrmann mit dem Zuwendungsbescheid, neben ihr Staatssekretär Jürgen Ude (links) sowie Rainer Nitsche, Wirtschaftsbeigeordneter der Landeshauptstadt Magdeburg.

15. April 2019

Das Projekt EMI (Existenzgründung, Migration, Integration) hat auf seiner Veranstaltung „Migranten: Gründen und Leben in Magdeburg“ am 10. April eine erfolgreiche Zwischenbilanz gezogen: Seit dem Start 2015 konnten 38 Unternehmensgründungen wirksam begleitet sowie mehr als 600 Migranten für das Thema Selbständigkeit sensibilisiert werden. Bei der künstlerisch umrahmten Feier in der Magdeburger Johanniskirche wurde auch ein hoffnungsvoller Ausblick gegeben. So überreichte Sachsen-Anhalts Wirtschaftsstaatssekretär Jürgen Ude einen Zuwendungsbescheid über die finanzielle Unterstützung bis zum Ende der Förderperiode 2021.

Von den 38 Existenzgründern waren neun Frauen und 29 Männer. Zu ihren Herkunftsländern gehören unter anderem Syrien (am häufigsten), Russland, Spanien, Afghanistan und Griechenland. Breit gefächert ist die Palette der Branchen, die durch die Neugründungen bereichert wurden: Vertreten sind etwa Handelsunternehmen, gastronomische Betriebe, ein Friseursalon und sogar ein Verleih mongolischer Jurten.

Die EMI-Projektleiterin und Geschäftsführerin der ePlan consult GmbH, Elena Herrmann, erläuterte, wie das Engagement fortgesetzt wird. Als Beispiele nannte sie bewährte Angebote wie offene Sprechstunden, Einzelcoaching sowie Sprachkurse zum „Wirtschaftsdeutsch“. Geplant seien zudem Gründercamps und Gründermessen, ferner solle ein migrantisches Netzwerk speziell für Unternehmer und Freiberufler etabliert werden.

Kontakt: Kai Kraudi

E-Mail: kai.kraudi@eplan-consult.de

Aktueller Überblick: Vielfältige Aktivitäten und Veranstaltungen zur Europawahl am 26. Mai (landesweit)

15. April 2019

Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt will mit einer Reihe von Veranstaltungen und Aktivitäten auf die Bedeutung der Europawahl am 26. Mai aufmerksam machen und für eine höhere Wahlbeteiligung werben. Vor allem sollen die Bedeutung Europas für Sachsen-Anhalt und die vielfältigen europäischen Bezüge im Alltag aller Bürgerinnen und Bürger aufgezeigt werden. In der Öffentlichkeitsarbeit der Landesregierung soll aber auch die Rolle des Europäischen Parlaments und seiner Abgeordneten zur demokratischen Legitimation der EU herausgestellt werden. 

So steht die diesjährige Europawoche vom 4. bis 12. Mai ganz im Zeichen der Europawahl (siehe auch Beitrag „Europawoche im Mai 2019 wirft ihre Schatten voraus“ auf der Startseite des Integrationsportals). Bereits mehr als 70 einzelne Veranstaltungen sind im Online-Kalender abrufbar. Weitere Informationen zur Europawahl und zu den Angeboten mit Blick auf die Europawahl sind auf www.europa.sachsen-anhalt.de abrufbar.

Bei den Europawahlen 2014 lag die Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt bei 43,0 Prozent und damit 5,1 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt. In einigen deutschen Bundesländern, darunter in Sachsen-Anhalt, finden in diesem Jahr zeitlich parallel zur Europawahl auch Kommunalwahlen statt.

Zur Pressemitteilung der Landesregierung gelangen sie hier.

Kontakt: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt, Pressestelle, Hegelstraße 42, 39104 Magdeburg, Telefon: +49 391 567 6666, E-Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

„Die europäische Idee zu stärken ist heute die Hauptaufgabe.“ Der Verein „Ungarn mitten in Sachsen-Anhalt“ wird 20 Jahre alt

Karsten Wiedener
Der Vorsitzende des Vereins "Ungarn mitten in Sachsen-Anhalt", János Ráduly.

12. April 2019

Der Verein „Ungarn mitten in Sachsen-Anhalt“ gehört zu den ältesten Organisationen im Bundesland, die sich dem binationalen Kulturaustausch verschrieben haben. Eine weitere wichtige Aufgabe bestand und besteht in der Unterstützung von Landsleuten bei der Orientierung in einem neuem Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld. Nach dem Ende der DDR 1990 sahen sich nicht nur neue Zuwanderer aus Ungarn, sondern auch bereits seit Jahren hier lebende Landsleute mit einer stark veränderten Gesellschaft konfrontiert.

Dieser Tage kann der der im April 1999 in Magdeburg gegründete Verein auf eine mittlerweile zwanzigjährige Geschichte zurückblicken. In seiner wechselvollen Entwicklung spiegeln sich Facetten der jüngeren europäischen Zuwanderungsgeschichte in Sachsen-Anhalt wider. Den Gründungsmitgliedern des Vereins lag am Herzen, zu deutsch-ungarischen Begegnungen auf vielen Ebenen anzuregen, die ungarische Muttersprache und Kultur zu pflegen und in der Wahlheimat Magdeburg die geselligen Zusammenkünfte zu festigen. Mit ihren Ideen und traditionellen Vereinsaktivitäten hat die zahlenmäßig eher kleine Ungarn-Community Magdeburgs viel dazu beigetragen, das bei den Deutschen beliebte Land der Magyaren in Sachsen-Anhalt präsent zu halten.

Für die knapp 3.000 in Sachsen-Anhalt lebenden Ungarinnen und Ungarn bietet sich der Verein mit Sitz in Magdeburg nach wie vor als zentraler Ansprechpartner für Interessierte an. Kontakt aufnehmen mit aktiven Mitgliedern kann man jederzeit über die Internetseite des Trägerverbands, die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V., oder auf zentralen Veranstaltungen.

Ein ausführliches Jubiläumsporträt folgt hier in Kürze.

Fortbildungsreihe: „Muntermacher-Workshops“ zum interkulturellen Freiwilligenmanagement (seit 11. April in Halle)

12. April 2019

Die Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis bietet in diesem Jahr eine vierteilige Fortbildungsreihe zum interkulturellen Freiwilligenmanagement an. Die von der Servicestelle "Bundesfreiwilligendienst -  Integriert in Sachsen-Anhalt" ausgerichtete Reihe wendet sich an interessierte Organisationen, die mit vielfältigen Freiwilligen, insbesondere im Rahmen von Freiwilligendiensten, zusammenarbeiten. Der erste dieser „Muntermacher-Workshops“ fand am 11. April in Halle (Saale) statt.

Ziel der Fortbildungsreihe ist es, im Miteinander Vorurteile bei sich zu erkennen und zu hinterfragen, Barrieren in der Kommunikation abzubauen und Teilhabe zu ermöglichen, um gemeinsam neue Ansätze im interkulturellen Freiwilligen-Management zu entwickeln. Interkulturelle Kompetenz sei eine wichtige Voraussetzung, um den Herausforderungen einer globalisierten Arbeitswelt zu begegnen, betonte die Freiwilligen-Agentur.

Einen inhaltlichen und zeitlichen Überblick finden Sie hier.

Die weiteren Termine:

06.06.2019 - Qualifizierung von Freiwilligen - Stärken erkennen und fördern

05.09.2019 - Kommunikation im Team - Konflikte bewältigen

07.11.2019 - Anerkennung und Wertschätzung - Motivation halten

Uhrzeit: jeweils 8.30 bis 11.00 Uhr

Ort: SeminarLaden am Welcome-Treff, Waisenhausring 1b, 06108 Halle 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen (auch für einzelne Module) sind jederzeit unter https://www.freiwilligen-agentur.de/veranstaltungen/ möglich.

Kontakt: Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V., Leipziger Straße 37, 06108 Halle (Saale); Telefon: +49 345 2002810

Rückblick: Workshop „System Schule“ in Wolmirstedt befasste sich mit Diversitätsbewusstsein

AGSA e.V./IKOE-Projekt

8. April 2019

Bei einem zweitägigen Workshop haben sich Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Interkulturelle Trainer*innen, Vertreter*innen mehrsprachiger Kindertagesstätten sowie des Netzwerks „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ in Wolmirstedt getroffen, um der Frage nachzugehen, wie interkulturelle Bildung an Schulen und Kitas in Sachsen-Anhalt umgesetzt werden kann. 

Den Auftakt der Veranstaltung "System Schule. Veränderung gestalten." bildete ein Podiumsgespräch mit der stellvertretenden Schulleiterin Dr. Antje Reuleke vom Intenrationalen Stiftungsgymnasium Magdeburg. Am darauffolgenden Tag setzten sich die Teilnehmer*innen mit den Fragen auseinander, wie interkulturelle Elternarbeit gestaltet, wie ein Bewusstsein für Diversität vermittelt und interkulturelle Bildungsarbeit an Schulen geleistet werden kann.

Interkulturelle Kompetenz zeichnet sich durch eine wertschätzende Haltung, selbstreflektierte Kommunikation, Konfliktgestaltung und die Fähigkeit zum Perspektivwechsel und Empathie aus, lautete ein Fazit des Treffens. Der Workshop wurde im Rahmen der interkulturellen und politischen Bildungsarbeit im Projekt IKOE "Interkulturelle Orientierung und Öffnung. Koordinierungsstelle Integrationsmanagement in Sachsen-Anhalt" der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. angeboten.

Zum Internetauftritt der Servicestelle und dem vollständigen Bericht (Startseite) gelangen sie hier.

Ansprechpartnerin: Projektmitarbeiterin Verena Redemann (verena.redemann(at)agsa.de, Telefon: +49 391 5371 241)

Bereits fünfte Ausgabe der Migrationszeitung (MIZE) für den Landkreis Stendal erschienen

Landkreis Stendal
Die Titelseite der neuen MIZE-Ausgabe.

2. April 2019

Mit dem Frühlingsanfang ist die bereits fünfte Ausgabe der interkulturellen Migrationszeitung „MIZE“ des Landkreises Stendal erschienen. Auch im aktuellen Journal erfährt man persönliche Geschichten und Wissenswertes rund um das Leben und die Integrationserfahrungen im Landkreis. Zudem wird unter anderem über die bulgarische Tradition des „Frühlingserwachens“ sowie Beispiele der Integration durch Sport berichtet. Das Heft stellt ferner ein arabisches und ein marokkanisches Kochrezept vor. Die „MIZE“ war Ende 2016 im Bereich Integrationskoordination des Landkreises Stendal ins Leben gerufen worden. 

Die fünfte Ausgabe kann als PDF-Datei an dieser Stelle abgerufen werden; gedruckte Exemplare sind im Landratsamt verfügbar.

Kontakt: Integrationskoordinator Jakob Wernike, Landkreis Stendal, Hospitalstraße 1-2, 39576 Stendal, Telefon: +49 3931 608059, E-Mail: Jakob.Wernike(at)landkreis-stendal.de

Die Migrationsseite des Landkreises Stendal ist hier erreichbar. Auf ihr sind zum Beispiel die digitale Fassung der Broschüre „Neue Heimat Stendal“ und der Verweis auf Prozessketten für die Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt verfügbar.

Reportage über beispielhaftes Engagement von Ehrenamtlichen in Magdeburg: BAMF stellt Projekt „Neuland“ vor

BAMF (Bildschirmfoto)

2. April 2019

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stellt auf seiner Internetseite als beispielhaft das Projekt "Neuland" der Freiwilligenagentur Magdeburg e.V. vor, das unter anderem bei Kindern Interesse an fremden Sprachen und Kulturen wecken soll. Den Schwerpunkt der Reportage in der Reihe "Projekt des Monats" bilden ehrenamtliche Vorleserinnen in Kindereinrichtungen. So besuchen Rymma Fil und Therese Tietze als mehrsprachiges "Tandem" Kindertagesstätten in Magdeburg. Die Geschichten stellen sie zweisprachig vor: Die aus der Ukraine stammende Fil liest sie auf Russisch, Tietze auf Deutsch. Die Kinder können außerdem zu den Geschichten passende Bilder ausmalen.

Neben den Lesungen wurden der Reportage zufolge weitere Vorhaben auf den Weg gebracht, darunter Mathematiknachilfe, Schwimmtraining für Kinder und Besuchsdienste in Altenpflegeheimen. Finanziell unterstützt wird "Neuland" über das Modellprojekt "Teilhabe durch Engagement" der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen. Der Förderzeitraum erstreckt sich vom 1. Mai 2016 bis zum 30. April dieses Jahres.

Den vollständigen Text mit dem Titel "Bunter Elefant vertreibt Mausgrau in Magdeburg" finden Sie hier.

Kontakt: Freiwilligenagentur Magdeburg e.V. - Verein zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements, Einsteinstraße 9, 39104 Magdeburg, Telefon: +49 391 5495840, E-Mail: info@freiwilligenagentur-magdeburg.de

Neuerscheinung: Buch „Eure Heimat ist unser Albtraum“ versammelt Essays über Alltagsrassismus – und Zukunftsideen

Ullstein Verlag

1. April 2019

In dem neu erschienenen Buch „Eure Heimat ist unser Albtraum“ wird in Essays von 14 Autorinnen und Autoren, die als Migranten oder sogenannte Menschen mit Migrationshintergrund wahrgenommen werden, über Alltagserfahrungen in Deutschland berichtet. Dabei geht es etwa um Diskriminierung und Rassismus, aber auch um eine Auseinandersetzung mit Ideen für die Zukunft.

Das Buch ist laut Ullstein Verlag ein Manifest gegen Heimat – einem völkisch verklärten Konzept, gegen dessen Normalisierung sich die Autorinnen und Autoren wehren. Zum einjährigen Bestehen des sogenannten „Heimatministeriums“ werden schonungslose Perspektiven auf eine rassistische und antisemitische Gesellschaft gesammelt. In persönlichen Essays geben sie Einblick in ihren Alltag und halten Deutschland den Spiegel vor: einem Land, das sich als vorbildliche Demokratie begreift und gleichzeitig einen Teil seiner Mitglieder als „anders“ markiert, kaum schützt oder wertschätzt.

Eine Buchbesprechung bietet unter anderem der Deutschlandfunk (online). „Ein kluges und deutliches Buch zur rechten Zeit“, heißt es dort.

Bibliographische Angaben: Fatma Aydemir, Hengameh Yaghoobifarah: „Eure Heimat ist unser Albtraum“, Ullstein Verlag, Erzählendes Sachbuch, 208 Seiten, 20,00 Euro, ISBN-13 9783961010363

Heimvolkshochschule startet neue Bildungsreihe zu Perspektiven und Integration auf dem Land (ab Mitte Mai in Alterode)

Bildungshaus am Harz

12. März 2019

Das Bildungshaus am Harz in Alterode startet neue Angebote im Rahmen seiner Fortbildungsreihe „Teilhabe gemeinsam leben - Perspektiven und Integration in ländlichen Regionen gestalten“. In dem Projekt mit auch einzeln buchbaren Modulen werden Möglichkeiten der Selbsthilfe, Inklusion und Demokratientwicklung sowie für Zukunftsperspektiven in ländlichen Gebieten aufgezeigt. Den Auftakt in der Evangelischen Heimvolkshochschule Alterode bildet ein Kurs mit dem Titel „Traumasensible Begleitung – Empowerment geflüchteter Menschen“ vom 14. bis 16. Mai 2019. 

Die weiteren Themen der jeweils dreitägigen Fortbildungen lauten:

• Empowerment-Workshop für Frauen mit und ohne Migrations-/Flüchtlingsbiographie (20. bis 22. Mai)

• Rechtspopulismus, Stammtischparolen, HateSpeech – Strategien, Argumente, Möglichkeiten (22. bis 24. Mai)

• Das resiliente Dorf – Ein KeativWorkshop für Dorfoptimistinnen (19. bis 21. Juni)

Interessierte können sich per Mail (info@heimvolkshochschule-alterode.de) für eine Teilnahme anmelden. Die Reihe wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung, der LAGFA Sachsen-Anhalt und dem Evangelischen Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda. Kooperationspartner der Heimvolkshochschule ist die Organisationsberatung „Vierfältig“ aus Halle.

Weitergehende Informationen zu der Fortbildungsreihe finden Sie an dieser Stelle. Eine gesonderte Ausschreibung (mit Anmeldung) für das Modul vom 20. bis 22. Mai ist hier abrufbar.

Ort: Evangelische Heimvolkshochschule Alterode, Einestraße 13, 06456 Arnstein, OT Alterode 

Kosten: 50 Euro pro Fortbildung und Person (einschließlich Unterbringung und Verpflegung) 

Kontakt: Anja Tiggesmeier, Telefon: +49 34742 95030

Bundeszentrale für politische Bildung fördert Modellprojekte zu "Migration - Integration - Teilhabe" (Bewerbungen bis zum 30. April möglich)

BpB

11. März 2019

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb fördert ab dem 1. Juli 2019 Modellprojekte zu den Themenschwerpunkten Migration, Integration und Teilhabe. Die Zuwendung beträgt mindestens 20.000 Euro und maximal 70.000 Euro pro Modellprojekt. Bewerbungen können bis zum 30. April 2019 eingereicht werden.

Die bpb sucht Projekte, die Integration als eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung verstehen. Zum einen kann es darum gehen, dass Geflüchtete, die vor allem 2015 ankamen, ihr Recht auf Teilhabe und Partizipation verwirklichen. Zweitens können die spezifischen Probleme und Bedürfnisse bezüglich Integration und Teilhabe von Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte in den Blick genommen werden, die teilweise seit Generationen in Deutschland leben. Drittens betrifft Integration auch die Gesamtgesellschaft, die gefragt ist, Vorurteile und Ungleichheiten zu reflektieren und abzubauen. 

Antragsberechtigt sind Organisationen mit eigener Rechtsfähigkeit. Der Zeitraum der Projektdurchführung muss mindestens zwölf Monate umfassen zwischen dem 01.07.2019 und dem 31.12.2020.

Ausführliche Informationen und das Antragsformular finden Sie hier.

Zum 28. Eurocamp werden junge Leuten aus 20 Ländern erwartet (4. bis 16. August 2019 in Schlaitz)

Gemeinde Muldestausee

4. März 2019

Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) führt gemeinsam mit der Gemeinde Muldestausee im Landkreis Anhalt-Bitterfeld vom 4. bis 16. August 2019 das 28. Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt durch. Erwartet werden dazu im Ortsteil Schlaitz 60 junge Europäerinnen und Europäer aus 20 Ländern. Die Anmeldung für alle interessierten jungen Leute aus Sachsen-Anhalt und anderen Ländern Europas im Alter von 18 bis 27 Jahren ist über die Internetseite des Camps möglich.

Neben verschiedenen Workshops wirken die Teilnehmenden an gemeinnützigen Projekten in der Gemeinde mit und besuchen Unternehmen der Region. Diese 1992 von der Landesregierung initiierte internationale Jugendbegegnung wird von der Staatskanzlei und dem Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, dem Landesjugendamt und der Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt gefördert.

Seit mehr als 25 Jahren ist die AGSA für das Eurocamp verantwortlich. Bei dem Camp geht es darum, für eine aktive Teilhabe an Europa zu werben, interkulturellen Austausch zu pflegen und Spuren zu hinterlassen - Spuren in den Herzen der Teilnehmer im Sinne einer gelebten europäischen Vision, aber auch Spuren in der jeweiligen Gastgeberregion.

Zur Pressemitteilung gelangen Sie hier.

Termin: 4. bis 16. August 2019 

Kontakt zum Eurocamp: Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V., Daniel Adler, Schellingstraße 3-4, 39104 Magdeburg, Telefon: +49 391 53 71 210, E-Mail: eurocamp@agsa.de 

Medienkontakt: Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V., Manja Lorenz, Schellingstraße 3-4, 39104 Magdeburg, Telefon: +49 391-5371 207, E-Mail: manja.lorenz@agsa.de

Landesweiter Engagementfonds ins neue Förderjahr gestartet - Antragsformulare sind ab sofort online verfügbar

LAGFA e.V.

16. Februar 2019

Die Netzwerkstelle „Engagierte Nachbarschaft“ der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Sachsen-Anhalt e.V. (LAGFA) ist mit ihrem landesweiten Engagementfonds in das neue Förderjahr gestartet. Auch 2019 unterstützt die LAGFA ehrenamtliche Vorhaben für ein integriertes Miteinander mit bis zu 2.500 Euro. Die aktuellen Antragsformulare sind ab sofort unter www.lagfa-lsa.de verfügbar. Unter dem Motto „Engagierte Nachbarschaft“ hat die gleichnamige Netzwerkstelle seit 2015 mehr als 250 ehrenamtliche Aktivitäten gefördert.

Engagierte Einzelpersonen sowie Initiativen und Vereine ermöglichen neuen und alten Nachbarn die verstärkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in vielfältiger Weise: beim Sport, im Chor, bei der Lernhilfe, beim Imkern oder im Gartenverein. „Wir möchten engagierte Menschen mit Ideen und Gestaltungswillen ermutigen, unsere Unterstützung für integrierende Nachbarschaftsaktionen anzunehmen. Sie stärken das Miteinander und die Chancengerechtigkeit, gestalten demografischen Wandel und reduzieren die Vereinsamung und Anonymisierung“, erklärte LAGFA-Geschäftsführer Uwe Lummitsch.

Anträge auf Förderungen aus dem Engagementfonds sind ganzjährig möglich. Eindrücke von geförderten Vorhaben werden hier vermittelt.

Kontakt: Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Sachsen-Anhalt e.V., Uwe Lummitsch/Jan Greiner, Leipziger Straße 37, 06108 Halle/Saale, Telefon: +49 345 2037842, E-Mail-Adresse: netzwerkstelle@lagfa-lsa.de

Europawoche im Mai 2019 wirft ihre Schatten voraus

Europawoche

1. Februar 2019

Vom 4. bis 12. Mai 2019 findet bundesweit die Europawoche 2019 statt.

Zu den diesjährigen Schwerpunktthemen neben der Europawahl am 26. Mai 2019 in Sachsen-Anhalt zählen:

  • Zukunft der EU - Zukunft Europas
  • Wie wichtig sind uns unsere Europäischen Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Solidarität?
  • EU27 - Wie weiter nach dem Brexit?
  • Flucht und Migration im 21. Jahrhundert - Europas Verantwortung in der Welt
  • Europäische Lösungsansätze für globale Herausforderungen
  • EU-Förderprogramme für Sachsen-Anhalt nutzen

Die Gesamtverantwortung für die Europawoche 2019 in Sachsen-Anhalt liegt in der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur beim Referat EU-Angelegenheiten. Das Team von GOEUROPE! beim DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. unterstützt Organisation und Durchführung (Tel.: 0391/6106-8976, E-Mail: info(at)qoeuropelsa.de)

Organisatorische Hinweise, die Termine und die Formulare für Veranstaltungsmeldungen finden Sie auf dem Landesportal sowie auf der Internetseite von GOEUROPE!

House of Resources Magdeburg//Resonanzboden fördert wieder Mikroprojekte - weitere Antragswerkstätten

1. Februar 2019

Das Projekt House of Resources Magdeburg//Resonanzboden setzt seine finanzielle Unterstützung von kulturellen und sozialen Vorhaben bzw. Aktivitäten mit integrativem Charakter auch 2019 fort. Voraussetzung für die Antragstellung auf eine Förderung von Mikroprojekten ist die Teilnahme an einer der monatlichen Antragswerkstätten. Das erste Treffen dieser Art fand am 30. Januar in Magdeburg statt. Im Rahmen der Förderung von Mikroprojekten können pro Antrag bis zu 1.500 Euro bewilligt werden, bei Kooperationen sind es bis zu 3.000 Euro.

Die Anträge müssen sich dabei an den Zielen des Projektes Resonanzboden//House of Resources Magdeburg orientieren und die lokalen Bedarfslagen berücksichtigen. Über die Vergabe der Mittel entscheidet eine unabhängige Jury. Die Teilnahme an einer Werkstatt ist aber nur sinnvoll, wenn bereits eine grobe Projektidee besteht, auf die sich der Antrag beziehen soll. 

Resonanzboden//House of Resources Magdeburg wurde im Zuge der Ausschreibung des Modellprojekts House of Resources des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entwickelt. Träger in Magdeburg sind die .lkj) Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. und das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA e.V.).

Die Online-Anmeldeformulare zu den Antragswerkstätten können hier ausgefüllt werden.

Termine der weiteren Antragswerkstätten: 24. April und 29. Mai jeweils von 17 bis 19 Uhr

Ort: .lkj) Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V., Brandenburger Straße 9, 39104 Magdeburg, Raum 2.12 

Kontakt: Sonja Renner, .lkj) Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. (Adresse siehe Veranstaltungsort), Telefon: +49 391 24451-76, -77

Ausschreibung: Deichmann-Förderpreis für Integration 2019 mit insgesamt 100.000 Euro dotiert (Bewerbungen bis zum 30. Juni möglich)

1. Februar 2019

Ab sofort können sich Unternehmen, Vereine und Schulen mit beispielgebenden Projekten und Ideen um den Deichmann-Förderpreis für Integration 2019 bewerben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 100.000 Euro. Vergeben werden die Auszeichnungen für Initiativen, die sich für die berufliche und gesellschaftliche Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund engagieren. Bewerbungen sind bis zum 30. Juni möglich.

Der Preis gliedert sich in drei Kategorien: In der ersten Sparte werden Unternehmen geehrt, die Kindern und Jugendlichen, die zum Beispiel ihre Ausbildung oder Schullaufbahn abgebrochen haben, eine zweite Chance geben. In der zweiten Kategorie können sich Vereine, öffentliche oder private Initiativen sowie kirchliche Organisationen bewerben, die Freizeit- und Bildungsangebote unterbreiten. Dazu gehören etwa kostenloser Sprachunterricht oder integrative Sportmöglichkeiten.

Die dritte Preiskategorie richtet sich an Schulen, die spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche umsetzen, um einer Vergrößerung des Leistungsunterschiedes zwischen Schülern unterschiedlicher sozialer Herkunft entgegenzuwirken. Die Schuhhandelskette Deichmann hat den Förderpreis zum 15. Mal ausgeschrieben. Im vergangenen Jahr gab es mit mehr als 270 Initiativen eine Rekordbeteiligung.

Hier die Pressemitteilung zur aktuellen Ausschreibung.

Kontakt (allgemein): Deichmann SE, Deichmannweg 9, 45359 Essen, Telefon +49 800 5020500

Zum Thema Förderpreis: P.U.N.K.T. PR GmbH, Völckersstraße 44, 22765 Hamburg, Telefon +49 40 8537600, Homepage www.punkt-pr.de