AKTUELL

M. Ramme

Jubiläum - 10 Jahre Integrationsportal!

Im Jahr 2008 ging das Integrationsportal als neue Plattform des Landesportals Sachsen-Anhalt und zentrale Drehscheibe für den Integrationsbereich erstmals online.

Auch und gerade im Jubiläumsjahr 2018 wollen wir die Vernetzung mit Ihnen als Nutzenden und Zuliefernden stärken. Senden Sie uns gern Ihre Termine, Hinweise, Ankündigungen und Anregungen jederzeit an: integrationsportal(at)agsa.de

Die Redaktion

Termin in Kürze: Informationen über Perspektiven nach Freiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug (27. Juli in Halle)

21. Juni 2018

Fragen rund um Beruf und Bildung vor und nach dem Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug in Sachsen-Anhalt sind Thema einer Informationsveranstaltung am 27. Juli in Halle (Saale). Zunächst wird in einem Vortrag Auskunft über das deutsche Schulsystem und über Wege in die Arbeit gegeben. Anschließend können die Teilnehmenden an Info-Ständen Kontakt zu Expertinnen und Experten aus den Bereichen Ausbildung, Studium, Weiterbildung und Arbeit aufnehmen.

Zur Unterstützung sind Sprachmittler für Arabisch, Farsi, Französisch und Russisch anwesend. Weitere Einzelheiten finden Sie hier.    

Termin: Freitag, 27. Juli 2018, 9 bis 12 Uhr

Ort: Theatrale über dem WELCOME-Treff, Waisenhausring 2, 06108 Halle (Saale)

Kosten: für Teilnehmer fallen keine Gebühren an 

Kontakt: Ulrike Müller, Servicestelle für den Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug in Sachsen-Anhalt, Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V., 0345/21389399

Neuerscheinung: Buch "Herausforderung Integration" beantwortet Fragen zum Umgang mit Geflüchteten

Psychosozial-Verlag

21. Juni 2018

Das Zusammenleben mit Geflüchteten und Migranten steht im Mittelpunkt des neu erschienenen Buches "Herausforderung Integration". Migration ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit, heißt es im Klappentext. Nachdem Hunderttausende von Geflüchteten im Herbst 2015 in Deutschland Schutz gefunden hätten, bewege das Thema Integration die deutsche Gesellschaft zutiefst.

Die drängenden Fragen im Umgang mit Geflüchteten und gelingender Integration werden im vorliegenden Band von namhaften Autorinnen und Autoren aus Sicht von Politik, Gesellschaft, betroffenen sozialen Einrichtungen, Wissenschaft, Hochschulen und Kirche beantwortet. Einen besonderen Stellenwert erhält hierbei der Zusammenhang von Integration und Bildung.

Bibliographische Angaben: "Herausforderung Integration - Wie das Zusammenleben mit Geflüchteten und MigrantInnen gelingt", Hg. Siegfried Karl/Hans-Georg Burger, Psychosozial-Verlag GbR, 353 Seiten, 34,90 Euro, ISBN-13: 9783837927122 

Bestell-Hotline: 0180/5085081 (Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr, Samstag von 9 bis 16 Uhr)

Bestell-Nummer: 6866455

Ausstellungstipp: Euro-Akademie Halle zeigt Farbdrucke von Claus Berg (geöffnet bis September)

21. Juni 2018

Die Euro Akademie Halle zeigt noch bis September an ihrem Standort Farbdrucke des Künstlers Claus Berg. Die Ausstellung "Freyburg - Naumburg - Halle" bildet auch einen Anknüpfungspunkt für Integrations- und Orientierungskurse sowie für Aus- und Weiterbildung. Dargestellt werden in den lebhaften Impressionen von Claus Berg Motive aus der Stadt Halle und der Region.

Auf dem Programm der Euro Akademie stehen unter anderem Berufsausbildungen und Sprachkurse. Zudem wird dort Integration gelebt. So gibt es etwa einen gemeinsamen Unterricht mit Schülern, die eine Ausbildung zum Kinderpfleger absolvieren, und Geflüchteten.  Die Einrichtung trägt seit 2016 den Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".

Geöffnet ist die Ausstellung wie das Schulgebäude montags bis freitags in der Zeit von 8.00 bis 16.30 Uhr.

Ort: Euro Akademie Halle, Ernst-Kamieth-Straße 2b, 06112 Halle (Saale); die Ausstellung befindet sich im ersten Obergeschoss

Kontakt: Telefon 0345/2028053

Neue Daten zur Situation von Migrantinnen und Migranten in Sachsen-Anhalt: Zweiter Integrationsbericht der Landesregierung vorgestellt

M. Ramme

21. Juni 2018

Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, und Staatssekretärin Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte des Landes, haben jetzt in der Landeshauptstadt den zweiten Integrationsbericht für Sachsen-Anhalt vorgestellt. 

Für den Berichtszeitraum 2011 bis 2016 ergibt sich folgender Befund: Lediglich vier Prozent der Gesamtbevölkerung Sachsen-Anhalts sind Ausländerinnen und Ausländer. Ihre Zahl ist im bundesweiten Vergleich sehr gering, obwohl sie sich zwischen 2011 und 2016 nahezu verdoppelte. Ende April 2016 lebten demnach 110.600 Ausländerinnen und Ausländer im Land.

Neben statistischen Angaben spiegelt der Bericht auch die Vielfalt an Handlungsfeldern im Integrationsbereich wider und damit zugleich, wie Grimm-Benne hervorhob, das "Engagement der zahlreichen Akteure im Land, die durch vielfältige Maßnahmen zum Gelingen von Integration beitragen“. 

Finden Sie hier den vollständigen Integrationsbericht des Landes Sachsen-Anhalt.

Neue BAMF-Analyse gibt Auskunft über Schulabschlüsse von Asylbewerbern

21. Juni 2018

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat in seiner neuesten Kurzanalyse als Schwerpunkt Daten zu Bildungsabschlüssen und beruflicher Tätigkeit in der Heimat von Asylerstantragsstellenden im Jahr 2017 ausgewertet. Die Studie zeigt zum Beispiel auf, welchen Schultyp die Befragten besucht haben und welche Muster sich zwischen Schule und den nachgegangenen Tätigkeitsfeldern im Herkunftsland ergeben.

Die meisten volljährigen Asylantragstellenden 2017 kamen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan und hatten ein Alter von 18 bis 29 Jahren; die Hälfte war ledig und 64 Prozent waren Männer. Der Frauenanteil stieg gegenüber dem Jahr 2016 um fünf Prozentpunkte an. Im Kalenderjahr 2017 stellten rund 109.000 volljährige Personen einen Asylerstantrag in Deutschland. Drei Viertel von ihnen machten bei der Antragstellung Angaben zum Schulbesuch und zur zuletzt im Herkunftsland ausgeübten Erwerbstätigkeit.

Als höchste besuchte Bildungseinrichtung nannten 33 Prozent der Auskunftgebenden eine Mittelschule, danach folgen Gymnasium und Grundschule mit jeweils 19 Prozent. Eine Hochschule besuchten 17 Prozent, weitere 12 Prozent hatten keine formelle Schulbildung. Rund ein Drittel der volljährigen Asylerstantragstellenden ging in ihrem Herkunftsland zuletzt keiner bezahlten Tätigkeit nach. 

Die vollständige Kurzanalyse (3/2018) ist hier abrufbar.

Kontakt: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Frankenstraße 210, 90461 Nürnberg

Service-Center: Telefon 0911/943-0  (erreichbar montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr)

Ankündigung: "Ausländer nehmen Arbeitsplätze weg" - Fortbildung gegen rechte Parolen (23. August in Halle)

18. Juni 2018

Der Friedenskreis Halle e.V. veranstaltet am 23. August in der Saalestadt eine Fortbildung, um rechten und fremdenfeindlichen Parolen besser entgegentreten zu können. "Ausländer nehmen unsere Arbeitsplätze weg!", "Muslime machen unsere Kultur kaputt", "Das wird man doch noch sagen dürfen!" - solche Aussagen machen oft sprachlos. Welche Optionen es dennoch gibt, vermittelt das Argumentationstraining gegen rechte Parolen.

Bei dem Seminar sollen gemeinsam konkrete Strategien erarbeitet und praktisch ausprobiert werden, um selbstbewusst Position gegen menschenverachtende Sprüche beziehen zu können. Referent der Fortbildung "'Wie kann ich widersprechen?' Argumentieren gegen rechte Parolen" ist der Rechtsextremismus-Experte Marcus Stückroth. Ein zweites Modul zur Vertiefung ist für November geplant. Es wird um vorherige Anmeldung per Telefon oder E-Mail gebeten.

Zur Einladung gelangen Sie hier.

Termin: 23. August 2018, 9.30 bis 15.30 Uhr

Ort: Villa Lewin (ehemalige Jugendherberge), August-Bebel-Straße 48a, 06108 Halle (Saale)

Teilnehmerkosten: 20 Euro (einschließlich Mittagsimbiss)

Kontakt: Friedenskreis Halle e.V., Große Klausstraße 11, 06108 Halle (Saale), Telefon 0345/27980710

Auslandsgesellschaft: Erste Förderphase des 2015 gestarteten IKOE-Projekts erfolgreich abgeschlossen. Projektfortführung durch den AMIF sichergestellt

Integrationsportal/Karsten Wiedener

15. Juni 2018

Für das Netzwerk Interkulturelle Orientierung/Öffnung – Fortbildungs- und Beratungsservice für Verwaltungen (IKOE) ist im Rahmen der Abschlusspräsentation des Projekts am 6.6. im einewelt haus eine erfolgreiche Bilanz gezogen worden.

Wie Projektleiterin Dr. Katja Michalak erläuterte, wurden bei der Anzahl der mit dem Ziel der Interkulturellen Öffnung und Sensibilisierung vernetzten Stellen 67 erreicht – das sind gut doppelt so viele als geplant. IKOE-Formate wie die „Ideenwerkstatt“ oder die Prozessbegleitung im Burgenlandkreis und in der Stadtverwaltung Halle (Saale) hätten sich mittlerweile strukturbildend etabliert. „Wir brauchen ihr Engagement auch in der Zukunft“, bilanzierte die Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, Susi Möbbeck in ihrem Begrüßungsbeitrag die Projekterträge.

Mit der am 7. Juni durch das BAMF bestätigten Zusage zur Fortführung der Projektförderung durch den AMIF-Fonds hat das IKOE-Projekt nun auch das offizielle Signal zur nahtlosen Umsetzung der im Folgeantrag entwickelten erweiterten Projektziele.

Zu diesen zählen sieben Schwerpunktbereiche. Dazu zählen eine Steuerung des Integrationsmanagements, die interkulturelle Prozessbegleitung, eine weiterführende Trainerinnenqualifizierung und eine Struktursicherung. Auch die Entwicklung eines Gütesiegels für IKOE-Prozesse ist konzipiert.

Zur Abschlusspräsentation (PDF) des IKOE-Projekts (2015-18) siehe hier.

Kontakt zur IKOE-Projektleitung: katja.michalak@agsa.de

Aktueller Bericht: "Tag der Erinnerung" zum Gedenken an Mordopfer in Dessau

Integrationsportal/Karsten Wiedener

13. Juni 2018

In Dessau-Roßlau ist am 11. Juni an die Ermordung des Mosambikaners Alberto Adriano durch Rechtsextremisten vor 18 Jahren erinnert worden. Der "Tag der Erinnerung" begann mit einer musikalisch umrahmten Gedenkveranstaltung im Stadtpark. Erinnert werde an Alberto Adriano stellvertretend für alle Opfer rechter Gewalt und um klare Kante gegen Menschenfeinde zu zeigen, sagte die Vorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Cornelia Lüddemann. Adriano sei nicht nur zufällig gestorben, sondern weil er anders war - in diesem Fall anderer Hautfarbe.

An der Adriano-Gedenkstele fand zudem ein interreligiöses Gebet statt, danach legten die rund 70 Teilnehmer Blumen nieder. Im Anschluss wurde auch dem 2008 in der Parkanlage am Hauptbahnhof ermordeten Obdachlosen Hans-Joachim Sbrzesny gedacht. Treffpunkt war der damalige Tatort. 

Alberto Adriano war in der Nacht vom 10. zum 11. Juni 2000 von drei Neonazis im Dessauer Stadtpark zusammengeschlagen worden. Drei Tage später erlag er seinen schweren Verletzungen. Am Tatort wurde 2002 eine Gedenkstele errichtet. An ihr findet jährlich auch der "Tag der Erinnerung" statt. Zu den Veranstaltern gehören die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt, die Beratungsstelle für Opfer rechter Straf- und Gewalttaten Anhalt/Bitterfeld/Wittenberg und das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt. Die Koordinierung erfolgt durch das Multikulturelle Zentrum Dessau.

Kontakt: Multikulturelles Zentrum Dessau, Parkstraße 7, 06846 Dessau-Roßlau, Telefon 0340/617330, E-Mail multikultizentrum@datel-dessau.de

Aktuelle Ausschreibung: Demografiepreis-Bewerbungen bis 12. September möglich

MLV

13. Juni 2018

Bereits zum sechsten Mal ist der „Demografiepreis des Landes Sachsen-Anhalt“ ausgelobt worden. Mit Unterstützung der Demografie-Allianz des Landes werden erneut beispielhafte Initiativen zur Gestaltung des Bundeslandes vor dem Hintergrund einer sich verändernden Gesellschaft geehrt. Bewerbungen sind noch bis 12. September 2018 möglich. Das Preisgeld beträgt insgesamt 10.000 Euro. Über die Aufteilung der Gesamtsumme entscheidet eine Jury. Feierlich überreicht wird der Demografiepreis am 14. November 2018 im Palais am Fürstenwall in Magdeburg.

Prämiert werden können engagierte Menschen, aktive Vereine, erfolgreiche Netzwerke, öffentliche Verwaltungen und innovative Unternehmen. Vergeben wird der Preis in den drei Kategorien „Bewegen“: Perspektiven für Familien und Kinder,  „Gestalten“: Fachkräfte binden - Nachwuchs fördern sowie „Anpacken“: Lebensfreude in Stadt und Land. Zudem sind ein Sonderpreis „Gesundheit“ der Techniker Krankenkasse und ein Sonderpreis „Zukunft“ der Investitionsbank Sachsen-Anhalt vorgesehen.

Weitere Informationen zum Preis sowie Bewerbungsformulare stehen hier zur Verfügung.

Ansprechpartner: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Referat Demografische Entwicklung und Prognosen, Ines Heidler, Telefon: 0391/567-3513

Auftakt für Eurocamp 2018 - noch wenige freie Plätze (13. bis 27. Juli in Sangerhausen)

AGSA

11. Juni 2018

Die Auftaktveranstaltung des Eurocamps 2018 fand vor wenigen Tagen im Europa-Rosarium Sangerhausen statt. Dabei betonte der Geschäftsführer der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA), Krzysztof Blau, die Notwendigkeit des Austauschs der europäischen Jugend für die Zukunft des "Hauses Europa". Zudem stellte sich das internationale Team des Eurocamps vor. Gemeinsam wurde die Grundidee des Eurocamps und der diesjährige Fahrplan für die älteste und zugleich größte europäische Jugendbegegnung in Sachsen-Anhalt der Öffentlichkeit vermittelt. Danach unternahmen die Kooperationspartner und Gäste mit dem Team einen Rundgang durch die Ausstellung über die Geschichte des Eurocamps (Foto).

Veränderungen hat es seit dem 1. Eurocamp 1992 immer gegeben - das Grundkonzept der Dreiteilung in Module gemeinsamen Lernens, Arbeitens und Begegnens besteht bis heute. Rund 1800 Jugendliche aus mehr als 30 europäischen Ländern haben über das Projekt das Bundesland Sachsen-Anhalt bereits kennenlernen dürfen. Für 2018 gibt es noch wenige freie Plätze - auch für interessierte Jugendliche aus Sachsen-Anhalt. Bewerbungsformulare sind ebenso wie weitere Informationen auf der AGSA-Website zum Eurocamp zu finden.

Das Eurocamp findet vom 13. bis 27. Juli in Sangerhausen statt. Es bietet jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit, sich mit bis zu 70 anderen Jugendlichen aus mehr als 20 europäischen Ländern zu treffen und das "Projekt Europa" praktisch zu (er)leben - bei Workshops, gemeinsamer Arbeit und Freizeitgestaltung. Das Schwerpunktthema lautet diesmal "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Organisiert wird das Camp durch die AGSA in Kooperation mit der Stadt Sangerhausen und dem Landkreis Mansfeld-Südharz, Unterstützer sind das Land Sachsen-Anhalt und die Lotto Toto GmbH Sachsen-Anhalt.

Kürzlich gestartet: Fortbildungsreihe zu Perspektiven und Integration in ländlichen Regionen (Fortsetzung in Alterode)

Evangelische Heimvolkshochschule Alterode

9. Juni 2018

Das Bildungshaus am Harz in Alterode hat die Fortbildungsreihe "Teilhabe gemeinsam leben - Perspektiven und Integration in ländlichen Regionen gestalten" gestartet. Zusammen mit haupt- und ehrenamtlichen Akteuren wird erörtert, welche Gestaltungsräume für Teilhabe, Demokratieentwicklung und Zukunftsperspektiven in ländlichen Gebieten aktiviert werden können. Den Auftakt bildete ein Kurs mit dem Titel "Rechtspopulismus, Stammtischparolen, HateSpeech - Strategien, Argumente, Möglichkeiten" Mitte April, das zweite Seminar fand vom 6. bis 8. Juni statt.

Die weiteren Themen der auch einzeln buchbaren, dreitägigen Fortbildungen der Evangelischen Heimvolkshochschule Alterode sind:
• Das resiliente Dorf - Ein KreativWorkshop für Dorfoptimistinnen (17. bis 19. September 2018)
• Traumasensible Begleitung - Empowerment geflüchteter Menschen (14. bis 16. November 2018)
• Vielfalt und Veränderung - Öffnung von Vereinen, Kindertagesstätten und Schulen (10. bis 12. Dezember 2018)

Interessierte können sich per Mail (info(at)heimvolkshochschule-alterode.de) für das gesamte Angebot oder einzelne Fortbildungen anmelden. Es sind noch Plätze frei. Die Reihe wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung, der LAGFA Sachsen-Anhalt und dem Evangelischen Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda.

Weitergehende Informationen zu der Fortbildung bietet der Flyer.

Ort: Evangelische Heimvolkshochschule Alterode, Einestraße 13, 06456 Arnstein, OT Alterode

Kosten: 50 Euro pro Fortbildung und Person (einschließlich Unterbringung und Verpflegung)

Kontakt: Anja Tiggesmeier, Telefon: 034742/95030

Laufende Ausschreibung: 100.000 Euro bei Deichmann-Förderpreis Integration ausgelobt (Anträge bis 30. Juni)

7. Juni 2018

Noch bis zum 30. Juni 2018 können sich Unternehmen, Organisationen und Schulen mit beispielgebenden Projekten und Ideen um den Deichmann-Förderpreis für Integration bewerben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 100.000 Euro. Vergeben werden die Auszeichnungen für Initiativen, die sich zugunsten der beruflichen und gesellschaftlichen Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen engagieren. Sie sollen mithelfen, schlechte Startchancen der Betroffenen auszugleichen und Unterstützung leisten.

Der Preis gliedert sich in drei Kategorien: In der ersten Sparte werden kleine und mittelständische Unternehmen geehrt, die in den vergangenen zwölf Monaten außergewöhnliches Engagement zum Thema Integration gezeigt haben. Dabei geht es um Unternehmen, die nicht nur auf Noten schauen, sondern auch Flüchtlingen ein Praktikum ermöglichen oder Jugendliche mit Behinderungen ausbilden. In der zweiten Preiskategorie können sich Vereine, öffentliche oder private Initiativen sowie kirchliche Organisationen bewerben, die sich vorbildlich für die gesellschaftliche Integration junger Menschen einsetzen.

In der dritten Kategorie werden schulische Präventivmaßnahmen gesucht, um zu verhindern, dass sich die Leistungsunterschiede zwischen Kindern unterschiedlicher sozialer Herkunft vergrößern. Die Schuhhandelskette Deichmann hat den Förderpreis zum 14. Mal ausgeschrieben

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen sind hier zu finden.

Kontakt allgemein: Deichmann SE, Deichmannweg 9, 45359 Essen, Telefon 0800/5020500

Kontakt zum Thema Förderpreis: P.U.N.K.T. PR GmbH, Völckersstraße 44, 22765 Hamburg, Telefon 040/8537600, Homepage www.punkt-pr.de