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Das Projekt BemA  Beratung migrantischer Arbeitskräfte in Trägerschaft von Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt e.V. bietet Informationen, Beratung und Unterstützung für ausländische Beschäftigte zu Fragen rund um das Thema Arbeit.

BemA unterhält in Sachsen-Anhalt eine landesweite Informations- und Beratungsstruktur zu arbeits- und sozialrechtlichen Fragen für migrantische Arbeitskräfte. Ein Schwerpunkt: Unionsbürgerinnen und Unionsbürger, die häufig als mobile Beschäftigte und auf der Grundlage der EU-Freizügigkeitsregelung in Sachsen-Anhalt leben und arbeiten.

BemA bietet in seinen Beratungsteams entsprechend auch muttersprachliche Angebote in mehreren EU-Sprachen an, so in Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Serbokroatisch, Bulgarisch und Rumänisch.

Die Beratungsstellen und mobilen Beratungsteams (fünf Berater*innen arbeiten in den Beratungsstellen und mobil) informieren, beraten und unterstützen migrantische Arbeitskräfte insbesondere zu folgenden Themen:

  • Arbeitsvertrag
  • Entlohnung
  • Kündigungsschutz
  • Arbeitszeit
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Tarifverträge.

Mit dem präventiv, aufsuchend und begleitend gestalteten Informations- und Bildungsangebot von BemA sind migrantische Arbeitskräfte ebenso wie Multiplikatoren, Beratungsfachkräfte und Unternehmen angesprochen.

Die ARBEIT UND LEBEN Bildungsvereinigung Sachsen-Anhalt e.V. hat 2018 den Fachbeirat „Faire Beschäftigung für Migrantinnen und Migranten“ ins Leben gerufen, an dem Ministerien, Gewerkschaften,  arbeitgebernahe Verbände sowie Zoll und Arbeitsschutz beteiligt sind. BemA und Faire Integration IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt leiten den Fachbeirat mit ihrer Expertise. 

Kontakt:
E-Mail: bema[at]aul-lsa.de
Projektleitung: Anne Hafenstein. Telefon: +49 159 01 38 09 03