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Online-Sprechstunde für migrantische Eltern (seit 3. Februar)

Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V. hat eine Online-Sprechstunde der beiden LAMSA-Projekte „Servicestelle Interkulturelles Lernen in Schulen“ (IKL) und NEMSA+ ins Leben gerufen. Sie findet seit 3. Februar jeweils wöchentlich statt.

So gibt es jeden Mittwoch von 15 bis 16 Uhr eine solche offene und mehrsprachige Sprechstunde (Arabisch, Englisch, Russisch und Türkisch) für migrantische Eltern, bei der die Beraterinnen und Berater des Projektes NEMSA+ zur Verfügung stehen.

Von 16 bis 17 Uhr folgt eine Online-Sprechstunde der Servicestelle IKL Schule, die sich an pädagogische Fachkräfte und Lehrerinnen und Lehrer sowie an Schulleitungen richtet. Dieses Angebot wurde 2020 während der ersten Corona-Einschränkungen begonnen. So können sich auch in diesem Jahr Pädagoginnen und Pädagogen zur Unterstützung mehrsprachig aufwachsender Schüler und deren Familien beraten lassen.

Der Umgang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie stelle die Menschen insgesamt vor vielfältige Problemlagen, hieß es in einer Pressemitteilung von LAMSA. Besonders betroffen seien migrantische Familien und deren Kinder. „Chancengerechtigkeit und gleiche gesellschaftliche Teilhabe waren vor Corona nicht hergestellt und sind seitdem in weitere Ferne gerückt“, kritisierte LAMSA. 

Kontakt: LAMSA-Geschäftsführer Mamad Mohamad, Telefon: +49 345 17194051, E-Mail: mamad.mohamad@lamsa.de