Menu
menu

Auf Einladung des IKOE-Projekts: Bereitschaftspolizei absolvierte Weiterbildungstage „Interkulturelle Kompetenzen“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wechselten interaktiv Ihre Perspektiven, um Mechanismen von Vorurteilen, Voreingenommenheit und Ausgrenzung verstehen zu lernen.

Im Rahmen des Weiterbildungsangebots des Aus- und Fortbildungsinstitut des Landes Sachsen-Anhalt (AFI) hatte die IKOE – Fachstelle Interkulturelle Orientierung und Öffnung Sachsen-Anhalt der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. zum interkulturellen digitalen Lernen eingeladen. So trafen sich Mitte März für drei Tage vor den Computerbildschirmen Mitarbeitende der Landesbereitschaftspolizei. 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiteten gemeinsam an der Aufdeckung von nicht sichtbaren kooperationsstörenden Gewohnheiten, Wahrnehmungsmustern und einhergehender Stereotypenbildung.

Unter anderem luden die Referentinnen Dr. Katja Michalak, Jana Back und Katja Paulke vom IKOE-Projekt zu einem kritischen Blick auf die eigene Definition von Kultur und Werten sowie damit verbundenen Erfahrungen und Einstellungen ein. Darüber hinaus ging es besonders um das Thema Diskriminierung. 

Bei der Weiterbildung entwickelten die Teilnehmenden erste Handlungsschritte für eine diskriminierungssensible Polizeiarbeit. So wird bereits inhaltlich mit dem Glossar des Vereins Neue deutsche Medienmacher e.V. gearbeitet; zudem wurde der Hinweis auf den  Leitfaden "Vielfalt zum Ausdruck bringen" des Berliner Senats dankend aufgenommen.

Kontakt: IKOE – Fachstelle Interkulturelle Orientierung und Öffnung Sachsen-Anhalt, Katja Paulke (Integrationsmanagement), katja.paulke@agsa.de