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7. Corona-Verordnung: nächster Schritt auf dem Weg zurück zur Normalität

Mit der nunmehr 7. Corona-Verordnung setzt die Landesregierung eine weitere Stufe des „Sachsen-Anhalt-Planes“ in die Tat um.

Die am 30. Juni vom Kabinett beschlossene 7. Corona-Eindämmungsverordnung gilt bis einschließlich 16. September und umfasst weitere Lockerungen für die Bevölkerung (siehe Pressemitteilung). So werden zum Beispiel fachkundig organisierte Feiern nicht erst ab 31. August, sondern bereits am 29. August in geschlossenen Räumen mit bis zu 500 Personen ermöglicht. "Damit tragen wir den traditionellen Einschulungsfeiern in Sporthallen, Aulen und Festsälen am 29. August Rechnung", sagte Sozialministerin Petra Grimm-Benne. Bei den generell empfohlenen Veranstaltungen im Außenbereich bleibt es bei der Höchstgrenze von 1.000 Teilnehmern.

Zudem dürfen nun auch Messen, Ausstellungen sowie Spezial- und Jahrmärkte (darunter fallen auch Flohmärkte) öffnen, wenn durch eine Einlasskontrolle sichergestellt ist, dass sich wie in Ladengeschäften auf zehn Quadratmetern Fläche nur ein Besucher aufhält. Möglich sind darüber hinaus wieder Ferienlager. Das grundsätzliche Kontaktverbot von Zusammenkünften mit mehr als zehn Personen wurde in eine Empfehlung umgewandelt. Allerdings bleibt die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr und in Ladengeschäften bestehen - siehe auch den am 19. Mai verabschiedeten "Sachsen-Anhalt-Plan". 

Zur 7. Corona-Eindämmungsverordnung einschließlich eines Bußgeldkatalogs gelangen Sie hier.

Kontakt: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt, Pressestelle, Hegelstraße 42, 39104 Magdeburg, Telefon: +49 391 567-6666

Mehrsprachige Informationen und Kurzfassungen folgen!