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AKTUELL

Plädoyer für Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz: Kinder aus dem Jerichower Land bekleben Linienbusse

18. September 2020

Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Jerichower Land haben unter dem Motto „Pimp your bus“ (deutsch etwa: Peppe deinen Bus auf) kreativen Ideen zum Thema „Demokratie leben!“ entwickelt. Die Entwürfe wurden gesammelt und vor wenigen Tagen auf zwei Linienbussen der Nahverkehrsgesellschaft Jerichower Land professionell geklebt. Ziel der Aktion ist eine Sensibilisierung für Toleranz, Weltoffenheit und Vielfalt, wie die Kreisverwaltung betonte.

Um die Botschaft an möglichst viele Mitmenschen richten zu können, werden die „fahrenden Kunstwerke“ jeweils in den Regionen Genthin und Burg eingesetzt. „Wir alle sind unterschiedlich, sei es unser Aussehen oder unser Charakter“, sagte Landrat Dr. Steffen Burchhardt bei der Übergabe der Fahrzeuge. „Doch uns eint der Wunsch nach einem friedlichen Zusammenleben ohne Menschenfeindlichkeit. Genau das drücken die Bilder der Kinder aus, und darauf dürfen die jungen Künstler sehr stolz sein.“

Mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ wird das Engagement für Demokratie und gegen jede Form von Extremismus unterstützt. Dazu fördert der Bund Projekte in ganz Deutschland, die sich für ein vielfältiges, respektvolles und gewaltfreies Miteinander einsetzen.

Kontakt Integrationskoordination: Julia Held, Landkreis Jerichower Land, Brandenburger Straße 100, 39307 Genthin, Telefon: +49 3921 949-3350, E-Mail:  mailto:julia.held@lkjl.de

ZEMIGRA hat Quiz-App zu Asyl, Migration und Arbeitsmarkt entwickelt

18. September 2020

Das Zentrum für Migration und Arbeitsmarkt (ZEMIGRA) in Sachsen-Anhalt hat eine Quiz-App entwickelt, um den Zugang zu dem umfangreichen Themenfeld Asyl, Migration und Arbeitsmarktintegration zu erleichtern. Mit der App kann spielerisch das Wissen über die rechtlichen Grundlagen rund um das Thema getestet, aufgefrischt und verbessert werden. Die App („Applikation software“, also ein Anwendungsprogramm) muss nicht heruntergeladen oder installiert werden und kann sowohl über den Internetbrowser als auch mit Smartphones benutzt werden.

Interessenten brauchen sich lediglich mit ihrer E-Mail-Adresse anzumelden oder sie können auch nur zunächst einen Testlauf absolvieren. Bei den einzelnen Fragen muss aus vier verschiedenen Vorgaben die richtige Antwort gefunden werden. Wenn das gelungen ist, wird die Antwort beim nächsten Schritt genauer erläutert. Wer einen Account anlegt, kann sich auch mit anderen Spielern messen. 

Zur App gelangen Sie hier.

Großes Interesse am diesjährigen Demografiepreis des Landes Sachsen-Anhalt – fast 200 Bewerbungen

16. September 2020

Um den diesjährigen Demografiepreis des Landes Sachsen-Anhalt haben sich bis zum Bewerbungsschluss insgesamt 191 Institutionen, Vereine sowie Privatpersonen beworben. Eingereicht wurden dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr zufolge erneut eine Vielzahl interessanter und breit gefächerter Projekte. „Die hohe Beteiligung zeigt, dass sich auch in außergewöhnlichen Zeiten sehr viele Bürgerinnen und Bürger in ihrer Region engagieren, Verantwortung übernehmen und den demografischen Wandel aktiv mitgestalten wollen“, betonte Minister Thomas Webel.

Beworben um den nunmehr 8. Demografiepreis haben sich etwa eine Kindergarten-Imkerei, ein Jugendbauernhof, verschiedene Seniorengruppen sowie Initiatoren von kleineren Veranstaltungen, die auch während der Pandemie-Beschränkungen ermöglicht worden waren.

Eine Jury, der Vertreter verschiedener Institutionen des Landes und von Vereinen angehören, wird bis Mitte Oktober die Bewerbungen sichten und die Preisträger in drei Kategorien auswählen. Die Sieger des Demografiepreises 2020 werden am 23. November im Palais am Fürstenwall in Magdeburg prämiert, das Preisgeld beträgt insgesamt 10.000 Euro. Darüber hinaus werden erneut zwei Sonderpreise zu den Themen „Gesundheit“ und „Zukunft“ durch die Techniker Krankenkasse und die Investitionsbank vergeben. Zur Pressemitteilung des Ministeriums hier; weitere Informationen bietet das Demografieportal des Landes.

Kontakt: Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Pressestelle, Turmschanzenstraße 30, 39114 Magdeburg, Telefon: +49 391 567-7504, E-Mail: presse@mlv.sachsen.anhalt.de

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert Multiplikatorenschulungen - Frist für Anträge wurde bis 30. September 2020 verlängert

15. September 2020

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Antragsfrist bei seiner Ausschreibung für die Förderung von Multiplikatorenschulungen 2020 bis 30. September verlängert. Die Weiterbildungen sollen Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte dabei unterstützen, sich für ehrenamtliches Engagement zu qualifizieren. Interessierte Träger sind aufgerufen, ihren Antrag über das Förderportal easy-Online der Bundesregierung zu stellen. Zunächst war die Ausschreibung (Interessenbekundungsverfahren) bis 31. August befristet gewesen.

Gefördert werden ein- oder mehrtägige Multiplikatorenschulungen. Der benötigte Zuschuss sollte dabei 5.000 Euro nicht unterschreiten und eine Höchstgrenze von 15.000 Euro haben. Entsprechend ihrer finanziellen Möglichkeiten sind von den Trägern Eigen- bzw. Drittmittel zu erbringen. Bis zum 15. Dezember 2020 müssen bewilligte Schulungen komplett abgeschlossen sein.

Die Ausschreibung mit Hinweisen zum Ausfüllen der Online-Anträge ist diesem Merkblatt zu entnehmen. Es gibt auch Auskunft unter anderem über Ziele und inhaltliche Schwerpunkte der Förderung bzw. der Schulungen.

Kontakt/Rückfragen: werktags zwischen 9.00 und 11.30 Uhr über Telefon +49 911 943-16341

Rechercheprojekt „Migrationsgeschichten in der eigenen Familie“ – Einladung zu mehrtägigen Workshops in Niedersachsen (September und November)

9. September 2020

Die Bildungsstätte Bredbeck in Osterholz-Scharmbeck bei Bremen bietet vom 24. bis 27. September sowie vom 18. bis 22. November das zweiteilige Rechercheprojekt „untold stories – Migrationsgeschichten in der eigenen Familie“ an. Es richtet sich an Nachkommen von Migrantinnen und Migranten ab einem Alter von 16 Jahren.

Bei dem Projekt werden sich die Teilnehmerinnen und auf die Suche nach den Migrationsgeschichten in ihren eigenen Familien begeben. Dabei erkunden sie die wahren und erdichteten Episoden, Anekdoten, Erinnerungen und Mythen, die sich um das Weggehen und Ankommen in Deutschland drehen, heißt es in der Einladung.

So soll ein Raum für die Auseinandersetzung mit diesen „untold stories“ (unerzählte Geschichten) geschaffen werden. Geplant ist, das Material in Schreib-, Film-, Audio- oder Objektwerkstätten künstlerisch zu bearbeiten und zu einer multimedialen Ausstellung zusammenzufügen. Diese soll auch öffentlich präsentiert werden.

Die Kurse können nur zusammen gebucht werden, die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro. Darin enthalten sind die Kosten für die Unterkunft in Einzelzimmern und die Verpflegung. Osterholz-Scharmbeck ist eine niedersächsische Kreisstadt in der Nähe von Bremen.

Es wird um Anmeldung per E-Mail unter info@bredbeck.de oder telefonisch (siehe Ort/Kontakt) gebeten. - Die Projektbeschreibung und weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier

Termin: 24. bis 27. September 2020 und 18. bis 22. November 2020

Ort/Kontakt: Bildungsstätte Bredbeck, An der Wassermühle 30, 27711 Osterholz-Scharmbeck, Telefon: +49 4791 96183700

Pünktlich zum Schuljahresbeginn: Elternbroschüre jetzt in zehn Sprachen

2. September 2020

Pünktlich noch vor dem Beginn des neuen Schuljahres Ende dieses Monats hat das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) die gefragten Elternbroschüren für den Schulbereich in einer weiteren Sprachvariante (kurdisch - kurmanci, polnisch, türkisch) herausgebracht. Bereits vorhanden sind die Ausgaben in Deutsch, Arabisch, Englisch, Russisch, Persisch, Rumänisch und Französisch. Damit ist die Broschüre nunmehr in zehn Sprachen verfügbar. In Zusammenarbeit der Projekte NEMSA – das Netzwerk der Eltern mit Migrationsgeschichte in Sachsen-Anhalt - und IKL Schule wurde die Broschüre durch Einfügen neuer Informationen und Gesetzesänderungen überarbeitet und übersetzt.

Für viele zugewanderte Eltern seien die Schwierigkeiten, das Schulsystem in Deutschland und in Sachsen-Anhalt zu verstehen, durch die Corona-Krise weiter verschärft worden, hieß es. Der Schulunterricht in den eigenen vier Wänden und damit vermehrter Unterstützungsbedarf von Eltern und Kindern hätten zu zahlreichen Anfragen an LAMSA geführt. Auch die Nachfrage nach den Elternbroschüren ist gestiegen.

„Wir möchten, dass die Eltern nicht den Mut verlieren, etwas für den Schulerfolg ihrer Kinder tun zu können - trotz Corona-Krise, sprachlicher und organisatorischer Schwierigkeiten, Mangel an technischer Ausstattung und Hausaufgaben sowie struktureller Benachteiligungen“, sagte Ina Wiederkehr, Beraterin bei NEMSA und IKL und verantwortliche Redakteurin der Broschüre.

Bestellt werden kann die Broschüre per E-Mail unter der Adresse nemsa@lamsa.de.

Kontakt: Anja Treichel, Telefon: +49 345 47008720, E-Mail: +49 176 44407695, E-Mail: anja.treichel@lamsa.de

75. Jahrestag der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki – Magdeburg gedenkt der Opfer

13. August 2020

Persönlichkeiten aus Politik, Kirche und Zivilgesellschaft sowie Einwohner und Gäste haben am 9. August in Magdeburg an die Opfer der Atombombenabwürfe auf die japanischen Großstädte Hiroshima und Nagasaki vor 75 Jahren erinnert. Bei dem Gedenken an der Stele der Völkerfreundschaft auf dem Lukashügel hielten Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer Ansprachen. Außerdem wurden Kränze niedergelegt und eine große Friedenskerze entzündet. Die musikalische Umrahmung übernahm der Magdeburger Trompeter Jens Kubbutat.

Beide Redner forderten unter anderem die Abschaffung aller Atomwaffen auf der Welt. Insgesamt zwischen 150.000 und 200.000 Menschen kamen Trümper zufolge unmittelbar durch die beiden Bombenabwürfe 1945 und durch Spätfolgen ums Leben. Landesbischof Kramer sprach nach seiner Rede noch das Friedens- und Versöhnungsgebet von Coventry. Die US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und am 9. August 1945 sind die bis heute weltweit einzigen Einsätze von solchen nuklearen Waffen. 

Die 1974 errichtete und sechs Meter hohe Stele der Völkerfreundschaft auf dem Lukashügel wurde von den Bildhauern Gerhard Rommel und Karl-Günter Möpert gestaltet. Das Gedenken zum 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe dort war eine gemeinsame Veranstaltung der Landeshauptstadt Magdeburg und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Zu den rund 100 Teilnehmern am 9. August gehörten auch mehrere Mitglieder der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. 

Standort Stele der Völkerfreundschaft: Lukashügel, Schleinufer 1, 39104 Magdeburg

Deutschlandfunk Kultur: Sendung „Das verdrängte Pogrom in Erfurt 1975“ beleuchtet Angriffe auf DDR-Vertragsarbeiter

12. August 2020

In seiner Sparte „Länderreport“ hat „Deutschlandfunk Kultur“ am 10. August einen Radiobeitrag über Rassismus in der DDR ausgestrahlt. Die Sendung mit dem Titel „Das verdrängte Pogrom in Erfurt 1975“ widmet sich den gewalttätigen Aktionen gegen Ausländer vor 45 Jahren in der heutigen thüringer Landeshauptstadt. Die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen 1992 gelten als erstes Pogrom gegen Ausländer in Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wie es in dem Beitrag heißt. Doch vor genau 45 Jahren sei in Erfurt bereits Vergleichbares geschehen.

In der Sendung kommt unter anderem der Historiker Harry Waibel aus Berlin zu Wort. Seiner Ansicht nach waren die Erfurter Pogrome „auch dadurch gekennzeichnet, dass zum ersten Mal in der DDR ein Wohnheim ausländischer Arbeiter gewalttätig angegriffen wurde“. Begonnen hatten die Ausschreitungen am 10. August 1975 bei einem Volksfest auf dem Domplatz. In der Folge wurden an mehreren Tagen Vertragsarbeiter, die vor allem aus Algerien und Ungarn stammten, gejagt und angegriffen. Das Ministerium für Staatssicherheit gab die Anzahl der beteiligten (deutschen) Jugendlichen mit 300 an. 

Der Beitrag ist im Internet in Textform abrufbar; als elf Minuten lange Sendung kann er auch in der Mediathek des DLF angehört werden.

Hörerservice Deutschlandradio/Deutschlandfunk: Telefon +49 221 3451831, E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de

Studie für Sachsen-Anhalt: Autoren warnen vor zu hohen Erwartungen an Zuwanderung

12. August 2020

Untersuchungen in den vergangenen Jahren sind wiederholt zu dem Schluss gekommen, dass Sachsen-Anhalt vor allem aus wirtschaftlichen Gründen auf Zuwanderung angewiesen ist. Eine Studie des Leibniz-Instituts für Länderkunde in Leipzig (IfL) kommt jetzt zu dem Ergebnis: Die Anzahl der Zuwanderer aber reicht nicht aus, um die Folgen des demografischen Wandels in Sachsen-Anhalt zu bewältigen.

Durch eine gesteuerte Zuwanderung, verbunden mit verschiedenen anderen Maßnahmen, könnten Potenziale für eine nachhaltige Landes- und Regionalentwicklung aktiviert werden, heißt es in der Pressemitteilung des IfL. Die Autoren des Berichts „Potentiale gesteuerter Zuwanderung für eine nachhaltige Landesentwicklung in Sachsen-Anhalt“ warnen jedoch vor zu großen Erwartungen. „Sachsen-Anhalt steht in einem globalen Wettbewerb um die besten Köpfe, außerdem meiden Zuwanderer tendenziell strukturschwache ländliche Regionen ohne ethnische Netzwerke“, erklärte Projektleiter Dr. Tim Leibert.

Um die ländlichen Räume Sachsen-Anhalts attraktiver für Einheimische und Neuankömmlinge zu machen, wird empfohlen, eine breit verstandene Willkommenskultur zu etablieren, die kommunale Selbstverwaltung zu stärken sowie ein Paket aus Fördern, Halten und Integrieren auf den Weg zu bringen. Darin müssten Strategien gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus eine zentrale Rolle spielen.

Kontakt/Wissenschaftliche Ansprechpartner: Dr. Tim Leibert: t_leibert(@)leibniz-ifl.de, Verena Ott: v_ott(@)leibniz-ifl.de

Bilanz 2019 für Sachsen-Anhalt: 8,9 Prozent mehr Einbürgerungen im Jahresvergleich

5. August 2020

Im Jahr 2019 haben in Sachsen-Anhalt 711 ausländische Personen durch eine Einbürgerung die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Damit stieg die Anzahl der Einbürgerungen im Bundesland im Vergleich zum Jahr davor um 58 Menschen, dies entspricht einer Erhöhung um 8,9 Prozent. Der Zuwachs ging vor allem auf die vermehrte Einbürgerung von Antragstellern aus Großbritannien (plus 45) zurück, erklärte das Statistische Landesamt Sachsen-Anhalt in einer Pressemitteilung.

Bei 47,3 Prozent der Personen erfolgte die Einbürgerung aus einer europäischen, bei 38,5 Prozent aus einer asiatischen, bei 8,3 Prozent aus einer afrikanischen und bei 3,7 Prozent aus einer amerikanischen Staatsangehörigkeit heraus. Hauptherkunftsländer der neuen deutschen Staatsbürger waren in dieser Reihenfolge die Ukraine, Vietnam, Großbritannien und Syrien. 375 Eingebürgerte konnten zugleich ihre bisherige Staatsangehörigkeit beibehalten.

Innerhalb der einzelnen Landkreise ergab sich eine Spanne zwischen 15 Einbürgerungen im Jerichower Land und 48 Einbürgerungen im Harz. Bei den kreisfreien Städten lag Halle mit 205 Personen vor Magdeburg (107). - Weitere Informationen bietet das landeseigene Einbürgerungsportal.

Kontakt: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Merseburger Straße 2, 06110 Halle (Saale), Telefon: +49 345 2318-0

„Erzähl mir von Dir“ - Schreibcafé für zugewanderte und geflüchtete Menschen

1. August 2020

Der Malteser Hilfsdienst in Magdeburg hat das Schreibcafé "Erzähl mir von Dir" für zugewanderte und geflüchtete Menschen ins Leben gerufen. Es soll Begegnungen ermöglichen und dazu beitragen, mit Hilfe des schriftlichen Austauschs Deutschkenntnisse zu verbessern und anzuwenden. Der Schriftverkehr läuft per E-Mail – wer sich beteiligen möchte, wird gebeten, zunächst sein Interesse beim Malteser Hilfsdienst zu bekunden (schreibcafeST(at)malteser.org).

Anreiz für das Schreiben könnten Fragen wie etwa nach Heimatgefühlen oder Sehnsüchten sein. Wenn jemand Interesse an Brieffreundschaften äußert, könnte der Malteser Hilfsdienst vermitteln.

Kontakt: Malteser Comes, Neustädter Bierweg 15, 39110 Magdeburg